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Wehe, wenn der Kopf schmerzt

© nataletado/stock

Fast 15 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden regelmäßig unter unerträglichen Kopfschmerzen. Wer eine Migräne Attacke erleidet, fühlt sich dem Schmerz meist völlig hilflos ausgeliefert. Guter Rat ist dann oft teuer. Denn einfache Schmerzmittel helfen meist nicht. Der übermäßige Einsatz von speziellen Migränemitteln kann sogar unerwünschte Folgen haben, nämlich zu Dauerkopfschmerz führen.

Wie Migräne entsteht, wodurch sie ausgelöst werden kann und wie sich eine Attacke abmildern oder gar vermeiden lässt, darüber informiert der Ratgeber „Der Migräne-Therapie-Kompass“ von Professor Dr. Hans Christoph Diener, einer der führenden Migräne-Experten Deutschlands. Wichtig sei vor allem herauszufinden, unter welcher Form von Kopfschmerzen jemand leidet, so der Neurologe. Denn Spannungs- oder Clusterkopfschmerz wird ganz anders behandelt als Migräne. Sie wollen wissen, welche Art von Kopfschmerzen Sie regelmäßig befallen?

Die drei primären Kopfschmerz-Formen:

  • Die Migräne zeichnet sich insbesondere durch einen starken einseitigen, pulsierenden oder pochenden Kopfschmerz aus. Häufig gehen diese Schmerzattacken mit Begleiterscheinungen wie Lichtempfindlichkeit, Lärmempfindlichkeit, Übelkeit oder Erbrechen einher.
  • Beim Spannungskopfschmerz klagen Betroffene über einen dumpfen, drückenden beidseitigen Kopfschmerz.
  • Der Clusterkopfschmerz ist ein sehr starker Schmerz im Augen-und Schläfenbereich, der meist für eine Dauer von 15 Minuten bis drei Stunden auftritt.

 

Der Migräne-Therapiekompass
Hans Christoph Diener

TRIAS Verlag, 120 Seiten, 35 Abbildungen
14,99 Euro (D)
ISBN 9783432114484